Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen, Lösungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen in unserem FAQ-Bereich.

Wenn in Ihrem Wohngebiet ausgebaut wird, sind 4 Schritte notwendig, damit auch Sie Glasfaser-Internet mit all seinen Vorzügen nutzen können:

  1. Schriftliche Zustimmung erteilen.

Damit das Glasfaser-Mikrorohr auf Ihrer Grundstücksgrenze abgelegt werden darf, wird Ihre Unterschrift benötigt (Gestattungsvertrag/Zustimmungserklärung).

  1. Glasfaser-Infrastruktur bestellen.

Auf bestellung.bbooe.at können Sie die Verfügbarkeit einer Glasfaser-Infrastruktur an Ihrer Adresse überprüfen und auch gleich direkt bestellen. Die Verrechnung erfolgt erst nach der tatsächlichen Herstellung der Glasfaser-Infrastruktur.

  1. Internet-Produkt bestellen.

Um den Anschluss auch herzustellen und aktivieren zu können, braucht es eine Bestellung eines Internet-Produkts. Dabei können Sie aus einer Vielzahl an Internet-Providern in unserem Partnernetzwerk aus verschiedenen Produkten (Internet, Telefonie, TV) das für Sie passende wählen. Alle Internet-Provider finden Sie auf www.bbooe.at.

  1. Bauliche Vorbereitungen.

Um die Herstellung Ihres Anschlusses zu ermöglichen, leiten Sie das Glasfaser-Mikrorohr von Ihrer Grundstücksgrenze ins Haus ein und bereiten die gewählte Anschlussvariante vor. Alle Infos zu den Anschlussmöglichkeiten und den Vorbereitungen finden Sie schriftlich in unseren Verlegerichtlinien oder in unserem Film.

Eine detaillierte Beschreibung zum Ablauf in Ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus finden Sie hier.

  • In Ihrer Wohnung befindet sich bereits eine OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) im Verteilerkasten? Mit Ihrer persönlichen Open-Access-ID (Glasfaser-ID) können Sie das Internet-Produkt Ihrer Wahl bei einem Internet-Provider aus unserem Partnernetzwerk bestellen. Diese finden Sie auf dem Aufkleber auf Ihrer OTO-Dose im Verteilerkasten. Sollte sich darauf kein Aufkleber befinden, erhalten Sie Ihre Open-Access-ID unter 0732 257 257 8050. Nach der Bestellung wird Ihnen das ONT (Glasfaser-Modem) zugeschickt, welches Sie nur an die OTO-Dose im Verteilerkasten Ihrer Wohnung anstecken müssen. Parallel dazu erhalten Sie den Router aus Ihrer Internet-Produkt-Bestellung. Dieser wird mit dem ONT verbunden und schon können Sie lossurfen!
  • Es ist keine OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) vorhanden? Für die Bestellung des von Ihnen gewählten Internet-Produkts aus unserem Partnernetzwerk benötigen Sie Ihre persönliche Open-Access-ID (Glasfaser-ID). Diese erhalten Sie unter 0732 257 257 8050. Nach Ihrer Bestellung wird Sie ein:e Techniker:in kontaktieren, um mit Ihnen einen Termin zur Herstellung des Anschlusses in Ihrer Wohnung zu vereinbaren. Beim vereinbarten Termin wird die Glasfaser-Infrastruktur an unser Glasfasernetz angeschlossen und das vorab per Post erhaltene ONT (Glasfaser-Modem) an die OTO-Dose angesteckt. Danach muss das ONT noch mit dem Router aus Ihrer Internet-Produkt-Bestellung verbunden werden und auch für Sie heißt es: Lossurfen!

Sie können zwischen folgenden Anschlussvarianten in Ihrem Haus wählen:

  1. Anschluss mit OTO-Dose
  2. Anschluss im 19-Zoll-EDV-Schrank
  3. Direktanschluss

Die 3 Anschlussvarianten finden Sie detailliert beschrieben in unseren Verlegerichtlinien oder in unserem Film dargestellt.

Alle Infos zur Bestellung finden Sie in unserer Bestellanleitung auf bbooe.at/downloads oder direkt hier.

Die Open-Access-ID – auch Glasfaser-ID oder OTO-Nummer genannt – ist die Nummer der OTO-Dose im offenen Breitbandnetz, mit der Ihr Anschluss eindeutig identifiziert werden kann. Sie ist vergleichbar mit der Zählpunktnummer im Stromnetz.

Ihre Open-Access-ID finden Sie auf Ihrer OTO-Dose oder auf der Bestellbestätigung Ihrer Glasfaser-Infrastruktur.

Je nach Fortschritt des Ausbaus im jeweiligen Gebiet betragen die Herstellkosten bei Ein- und Zweifamilienhäusern ab 350,- bis zu 1.500,- Euro. Wenn während der Bauphase die Zustimmung zur Ablage des Glasfaser-Mikrorohres auf die Grundstücksgrenze verweigert wurde, können die Herstellkosten auch höher sein und richten sich nach dem tatsächlichen Aufwand.

Die monatlichen Kosten hängen vom gewählten Produkt beim Internet-Provider Ihrer Wahl aus unserem Partnernetzwerk ab. Alle Internet-Provider finden Sie hier.

Wir verlegen den Anschluss einen Meter über die Grundstücksgrenze. Die Verlegung der Leitung zum und im Gebäude muss bei Einfamilien- und Reihenhäusern von Ihnen übernommen werden.

Wir stellen das Glasfaser-Mikrorohr, den HAK (Hausanschlusskasten), das 19-Zoll-Patchfeld bzw. die OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) und das ONT (Glasfaser-Modem) zur Verfügung. Der Router kommt vom gewählten Internet-Provider. Für die Netzwerkverkabelung und etwaige Access-Points im Haus müssen Sie selbst sorgen.

Die Verwendung bestehender Leerverrohrungen als Schutzrohr am eigenen Grundstück ist möglich, muss aber von Ihnen selbst auf die Durchgängigkeit überprüft werden.

Ein zusätzliches Glasfaser-Mikrorohr inkl. Muffe zum Anstecken kann unter 0732 257 257 8050 angefordert werden.

Sollte es zu Problemen mit Ihrem Glasfaser-Internet kommen, wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Provider. Den Kontakt finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen.

Eine Glasfaser (auch Lichtwellenleiter – LWL genannt) ist eine haardünne Datenleitung, deren Kern aus flexiblem Glas besteht und Informationen mittels Lichtsignalen mit hoher Geschwindigkeit über große Distanzen hinweg übertragen kann.

Glasfaser in Ihrem Heim …

  • bietet extrem hohe Datenübertragungsraten und führt durch überlegene Geschwindigkeit und Leistung zu einem optimierten Online-Erlebnis.
  • ist wenig anfällig für Störungen, hat geringe Ausfallzeiten, eine stabile Konnektivität und gewährleistet dadurch eine konstante und zuverlässige Internetverbindung.
  • ermöglicht durch symmetrische Bandbreiten schnelle Uploads und Downloads und optimiert die Nutzererfahrung für alle Anwendungen.
  • hat geringe Latenzzeiten und ist damit entscheidend für Echtzeit-Anwendungen wie Videokonferenzen oder Online-Gaming.
  • ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von mehreren Geräten ohne Geschwindigkeitseinbußen.
  • ist die energieeffizienteste Verbindungstechnologie und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Digitalisierung.
  • steigert nicht nur den Wert von Immobilien, sondern sorgt auch bei den heimischen Unternehmen für Innovationspotential, zieht Investor:innen an und fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes.
  • bietet eine zukunftssichere Infrastruktur, die auch neue Anforderungen ohne Umbauten problemlos umsetzen kann.
  • ermöglicht nicht nur eine ultraschnelle Internetverbindung, sondern auch kostengünstiges Telefonieren und ein individuelles TV-Erlebnis in höchster Qualität

Mit Glasfaser (oder auch FTTH bzw. Fiber To The Home) sind um ein vielfaches höhere Übertragungsraten über größere Entfernungen möglich als mit herkömmlichen Kupferleitungen, Funklösungen oder mit 5G. Zudem werden Störfaktoren verringert und es findet kein Unterschied zwischen Up- und Download statt, wodurch gleichmäßige und somit dauerhaft volle Geschwindigkeiten erreicht werden können. Dabei gibt es symmetrische Bandbreiten ab 300 Mbit/Sekunde – und bei Bedarf natürlich auch mehr!

Funknetze stellen ein sogenanntes „Shared Medium“ dar. Das heißt, dass die senderseitig-verfügbare Bandbreite sich auf die Anzahl der verbundenen Kunden aufteilt. Nutzen viele Kunden gleichzeitig das Netz, kann es zu spürbaren Geschwindigkeitseinbußen kommen. Mit Glasfaser bekommt jeder Kunde das, was er auch bezahlt hat!

Die passive Infrastruktur bezeichnet alle Bestandteile eines Kommunikationsnetzes, die keine aktiven Signale senden. Leerrohre, Glasfaserkabel, Faserverteiler sowie Schächte und andere notwendige Räumlichkeiten dienen der Errichtung der Kabelinfrastruktur und bilden die Basis eines leistungsstarken Glasfaser-Netzwerks.

Die aktive Infrastruktur bezeichnet die Übertragungstechnik, die eine Nutzung der Glasfaser überhaupt erst ermöglicht und langfristig sicherstellt.

Der flächendeckende Glasfaserausbau bezeichnet den ganzheitlichen Breitbandausbau im forcierten Gebiet. Dabei spielt die Versorgung aller Regionen bzw. Gemeinden mit Breitbandinternet die zentrale Rolle. So sollen keine unterversorgten Gebiete im Land existieren und eine lückenlose Glasfaser-Infrastruktur für dauerbesiedelte bzw. dauerhaft genutzte Gebäude errichtet werden.

Das Glasfaserkabel (Lichtwellenleiterkabel) wird mittels Druckluft in das Glasfaser-Mikrorohr eingebracht und in weiterer Folge im HAK (Hausanschlusskasten) mit dem Glasfaser-Innenkabel verspleißt (verbunden).

  • FTTH ist die Abkürzung von Fiber To The Home – also die Verlegung der Glasfaser bis in die Wohnung. Sie stellt die derzeit beste Internetversorgung von Kunden dar.
  • FTTB steht für Fiber To The Building. Hierbei wird die Glasfaser bis zum Haus oder in den Keller eines Mehrparteienhauses gelegt. Von dort kann die Inhouse-Verkabelung über andere Medien (z.B. Koaxialkabel) realisiert werden.
  • FTTC (Fiber To The Curb) ist eine kurzzeitige Brückentechnologie. Dabei wird ein Straßenverteiler mit Glasfaser versorgt. Die letzte Distanz (mehrere hundert Meter bis zu Kilometern) zu den Kunden (Last Mile) wird über bestehende Kupferkabel realisiert. Die Last Mile stellt in diesem Konzept den Flaschenhals dar und begrenzt die Leistungsfähigkeit des Netzes.

Mit Glasfaser-Infrastruktur ist die Hardware gemeint, die den Empfang von Internet via Glasfaser ermöglicht. Vom Glasfaser-Mikrorohr über den HAK (Hausanschlusskasten) bis zur OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) und das ONT (Glasfaser-Modem). Die Glasfaser-Infrastruktur ist sozusagen das Netz, das den späteren Empfang des Internets eines gewählten Internet-Anbieters oder einer Internet-Anbieterin ermöglicht.

Mikrorohre sind im Breitbandausbau die Transportwege, in die nach Abschluss der Verlegearbeiten dünne Glasfaserkabel eingeblasen werden. Sie sind nicht UV-beständig und müssen vor Beschädigung geschützt in einem Leerrohr am eigenen Grundstück in das Haus eingebacht und bis zum HAK (Hausanschlusskasten) verlegt werden.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern und Anbieterinnen kann man beim Glasfasernetz der BBOÖ aus einem Partnernetzwerk an Internet-Providern frei wählen. Das Netz ist sozusagen für jeden Internet-Provider offen. Die Entscheidung, ob dieser auf dem Netz der BBOÖ seine oder ihre Dienste anbietet, bleibt dem jeweiligen Internet-Provider überlassen.

Hier findet die Umwandlung von Lichtimpulsen in elektronische Impulse statt.

Die OTO-Dose ist der Glasfaser-Netzabschluss zum Anstecken des ONT.

Ein Router ist ein Gerät, welches als Verbindung zwischen einem lokalen Netzwerk und dem Internet dient.

Ist ein Bauvorhaben (z.B. Kanalsanierung) geplant, kann über eine Mitverlegung von Glasfaser-Leerrohren (FTTH-Leerrohren) nachgedacht werden.

 

Dadurch können zwei Szenarien entstehen:

  • Durch die Mitverlegung entstehen Leerrohrnetze, die erst durch einen späteren flächendeckenden Ausbau mit Kabeln bestückt und in Betrieb genommen werden können.
  • Durch eine Mitverlegung kann ein neues Netz entstehen, ein bestehendes Netz erweitert oder eine Lücke im Netz geschlossen werden.

 

Vor der Mitverlegung muss eine Grob- und Feinplanung erstellt werden.

  • Durch einen flächendeckenden Glasfaserausbau wird die Internet-Infrastruktur der Gemeinde besonders aufgewertet. Sie ist bereits jetzt ausschlaggebend für Firmenansiedlungen und die Errichtung neuer Wohngegenden. Bereits bestehende Anwesen können entscheidend aufgewertet werden. Eine gut funktionierende – und vor allem zukunftssichere – Glasfaser-Infrastruktur ist die Basis für kommende, internetbasierte Anwendungen aus allen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft.

     

    Glasfaser in Ihrer Gemeinde …

    • deckt den gesamten Familienbedarf – Haushalte mit mehreren Personen können das Internet gleichzeitig und mit stabiler Leistung nutzen.
    • ermöglicht reibungsloses Streaming mit höchster Auflösung und ohne Verzögerungen.
    • bietet die Möglichkeit, effizient von zu Hause aus zu arbeiten mit Videocalls in hoher Qualität und reibungslosem Datenaustausch.
    • unterstützt die unterbrechungsfreie Teilnahme an virtuellen Lernaktivitäten.
    • fördert die Vernetzung und ermöglicht sozialen und kulturellen Austausch.
    • bietet ein flüssiges und unterbrechungsfreies Spielerlebnis beim Online-Gaming durch geringe Latenzzeiten.
    • kann Smart-Home-Geräte in den Alltag integrieren und sorgt für Vernetzung und Stabilität.
    • unterstützt Sicherheitssysteme und überträgt Videomaterial und Daten in Echtzeit.
    • bedeutet für Nutzer:innen den ultraschnellen Zugriff auf Cloud-Dienste und die nahtlose Arbeit mit Online-Anwendungen.
    • stellt sicher, dass auch bei jährlich steigenden Anforderungen an die Bandbreiten keine Umbauten vorgenommen werden müssen, da Glasfaser schon jetzt um ein Vielfaches mehr Potential bietet.
    • bietet im Bereich der 24h-Pflege den Pfleger:innen die Möglichkeit, rund um die Uhr online mit der eigenen Familie in Kontakt zu bleiben.
    • ermöglicht eine effiziente Umsetzung von speziellen Telemedizin-Anwendungen und erleichtert dadurch insbesondere in ländlichen Gebieten den Zugang zu medizinischer Versorgung.

Antworten unserer Experten

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen, Lösungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen in unserem FAQ-Bereich.

Glasfaser für Ihr Zuhause

Wenn in Ihrem Wohngebiet ausgebaut wird, sind 4 Schritte notwendig, damit auch Sie Glasfaser-Internet mit all seinen Vorzügen nutzen können:

  1. Schriftliche Zustimmung erteilen.

Damit das Glasfaser-Mikrorohr auf Ihrer

Grundstücksgrenze abgelegt werden darf, wird Ihre Unterschrift benötigt (Gestattungsvertrag/Zustimmungserklärung).

  1. Glasfaser-Infrastruktur bestellen.

Auf bestellung.bbooe.at können Sie die Verfügbarkeit einer Glasfaser-Infrastruktur an Ihrer Adresse überprüfen und auch gleich direkt bestellen. Die Verrechnung erfolgt erst nach der tatsächlichen Herstellung der Glasfaser-Infrastruktur.

  1. Internet-Produkt bestellen.

Um den Anschluss auch herzustellen und aktivieren zu können, braucht es eine Bestellung eines Internet-Produkts. Dabei können Sie aus einer Vielzahl an Internet-Anbietern in unserem Partnernetzwerk aus verschiedenen Produkten (Internet, Telefonie, TV), das für Sie passende wählen. Alle Internet-Anbieter finden Sie auf www.bbooe.at.

  1. Bauliche Vorbereitungen.

Um die Herstellung Ihres Anschlusses zu ermöglichen, leiten Sie das Glasfaser-Mikrorohr

von Ihrer Grundstücksgrenze ins Haus ein und bereiten die gewählte Anschlussvariante vor. Alle Infos zu den Anschlussmöglichkeiten und den Vorbereitungen finden Sie schriftlich in unseren Verlegerichtlinien oder in unserem Film.

 

Eine detaillierte Beschreibung zum Ablauf in Ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus finden Sie hier.

  • In Ihrer Wohnung befindet sich bereits eine OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) im Verteilerkasten? Mit Ihrer persönlichen Open-Access-ID (Glasfaser-ID) können Sie das Internet-Produkt Ihrer Wahl bei einem Internet-Anbieter aus unserem Partnernetzwerk bestellen. Diese finden Sie auf dem Aufkleber auf Ihrer OTO-Dose im Verteilerkasten. Sollte sich darauf kein Aufkleber befinden, erhalten Sie Ihre Open-Access-ID unter 0732 257 257 8050.Nach der Bestellung wird Ihnen das ONT (Glasfaser-Modem) zugeschickt, welches Sie nur an die OTO-Dose im Verteilerkasten Ihrer Wohnung anstecken müssen. Parallel dazu erhalten Sie den Router Ihres Internet-Anbieters. Dieser wird mit dem ONT verbunden und schon können Sie lossurfen!
  • Es ist keine OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) vorhanden?  Für die Bestellung des von Ihnen gewählten Internet-Produkts aus unserem Partnernetzwerk benötigen Sie Ihre persönliche Open-Access-ID (Glasfaser-ID). Diese erhalten Sie unter 0732 257 257 8050. Nach Ihrer Bestellung wird Sie ein:e Techniker:in kontaktieren, um mit Ihnen einen Termin zur Herstellung des Anschlusses in Ihrer Wohnung zu vereinbaren. Beim vereinbarten Termin wird die Glasfaser-Infrastruktur an unser Glasfasernetz angeschlossen und das vorab per Post erhaltene ONT (Glasfaser-Modem) an die OTO-Dose angesteckt. Danach muss das ONT noch mit dem Router Ihres Internet-Anbieters verbunden werden und auch für Sie heißt es: Lossurfen!

Sie können zwischen folgenden Anschlussvarianten in Ihrem Haus wählen:

  1. Anschluss mit OTO-Dose
  2. Anschluss im 19-Zoll-EDV-Schrank
  3. Direktanschluss

Die 3 Anschlussvarianten finden Sie detailliert beschrieben in unseren Verlegerichtlinien oder in unserem Film dargestellt.

Alle Infos zur Bestellung finden Sie in unserer Bestellanleitung auf bbooe.at/downloads oder direkt hier.

Die Open-Access-ID – auch Glasfaser-ID oder OTO-Nummer genannt – ist die Nummer der OTO-Dose im offenen Breitbandnetz mit der Ihr Anschluss eindeutig identifiziert werden kann. Sie ist vergleichbar mit der Zählpunktnummer im Stromnetz.

Ihre Open-Access-ID finden Sie auf Ihrer OTO-Dose oder auf der Bestellbestätigung Ihrer Glasfaser-Infrastruktur.

Je nach Fortschritt des Ausbaus im jeweiligen Gebiet betragen die Herstellkosten bei Ein- und Zweifamilienhäusern ab 350,- bis zu 1.500 Euro. Wenn während der Bauphase die Zustimmung zur Ablage des Glasfaser-Mikrorohres auf die Grundstücksgrenze verweigert wurde, können die Herstellkosten auch höher sein und richten sich nach dem tatsächlichen Aufwand.

Die monatlichen Kosten hängen vom gewählten Produkt beim Internet-Anbieter Ihrer Wahl aus unserem Partnernetzwerk ab. Alle Internet-Anbieter finden Sie hier.

Geben Sie Ihre Open-Access-ID auf bbooe.at/kundenportal ein und schon können Sie alle Infos zu Ihrer Glasfaser-Infrastruktur abrufen. Ihre Open-Access-ID finden Sie auf Ihrer OTO-Dose oder auf der Bestellbestätigung Ihrer Glasfaser-Infrastruktur.

Wir verlegen den Anschluss einen Meter über die Grundstücksgrenze. Die Verlegung der Leitung zum und im Gebäude muss bei Einfamilien- und Reihenhäusern von Ihnen übernommen werden.

Wir stellen das Glasfaser-Mikrorohr, den HAK (Hausanschlusskasten), das 19-Zoll-Patchfeld bzw. die OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) und das ONT (Glasfaser-Modem) zur Verfügung. Der Router kommt vom gewählten Internet-Anbieter. Für die Netzwerkverkabelung und etwaige Access-Points im Haus müssen Sie selbst sorgen.

Die Verwendung bestehender Leerverrohrungen als Schutzrohr am eigenen Grundstück ist möglich, muss aber von Ihnen selbst auf die Durchgängigkeit überprüft werden.

Ein zusätzliches Glasfaser-Mikrorohr inkl. Muffe zum Anstecken kann unter 0732 257 257 8050 angefordert werden

Sollte es zu Problemen mit Ihrem Glasfaser-Internet kommen, wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Anbieter. Den Kontakt finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen.

Glasfaser allgemein

Eine Glasfaser (auch Lichtwellenleiter – LWL genannt) ist eine haardünne Datenleitung, dessen Kern aus flexiblem Glas besteht und Informationen mittels Lichtsignalen mit hoher Geschwindigkeit über große Distanzen hinweg übertragen kann.

 

Glasfaser in Ihrem Heim …

  • bietet extrem hohe Datenübertragungsraten und führt durch überlegene Geschwindigkeit und Leistung zu einem optimierten Online-Erlebnis.
  • ist wenig anfällig für Störungen, hat geringe Ausfallzeiten, eine stabile Konnektivität und gewährleistet dadurch eine konstante und zuverlässige Internetverbindung.
  • ermöglicht durch symmetrische Bandbreiten schnelle Uploads und Downloads und optimiert die Nutzererfahrung für alle Anwendungen.
  • hat geringe Latenzzeiten und ist damit entscheidend für Echtzeit-Anwendungen wie Videokonferenzen oder Online-Gaming.
  • ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von mehreren Geräten ohne Geschwindigkeitseinbußen.
  • ist die energieeffizienteste Verbindungstechnologie und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Digitalisierung.
  • steigert nicht nur den Wert von Immobilien, sondern sorgt auch bei den heimischen Unternehmen für Innovationspotential, zieht Investor:innen an und fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes.
  • bietet eine zukunftssichere Infrastruktur, die auch neue Anforderungen ohne Umbauten problemlos umsetzen kann.
  • ermöglicht nicht nur eine ultraschnelle Internetverbindung, sondern auch kostengünstiges Telefonieren und ein individuelles TV-Erlebnis in höchster Qualität

Mit Glasfaser (oder auch FTTH bzw. Fiber To The Home) sind um ein vielfaches höhere Übertragungsraten über größere Entfernungen möglich als mit herkömmlichen Kupferleitungen, Funklösungen oder mit 5G. Zudem werden Störfaktoren verringert und es findet kein Unterschied zwischen Up- und Download statt, wodurch gleichmäßige und somit dauerhaft volle Geschwindigkeiten erreicht werden können. Dabei gibt es symmetrische Bandbreiten ab 300 Mbit/Sekunde – und bei Bedarf natürlich auch mehr!

Funknetze stellen ein sogenanntes „Shared Medium“ dar. Das heißt, dass die senderseitig-verfügbare Bandbreite sich auf die Anzahl der verbundenen Kunden aufteilt. Nutzen viele Kunden gleichzeitig das Netz, kann es zu spürbaren Geschwindigkeitseinbußen kommen. Mit Glasfaser bekommt jeder Kunde das, was er auch bezahlt hat!

Die passive Infrastruktur bezeichnet alle Bestandteile eines Kommunikationsnetzes, die keine aktiven Signale senden. Leerrohre, Glasfaserkabel, Faserverteiler sowie Schächte und andere notwendige Räumlichkeiten dienen der Errichtung der Kabelinfrastruktur und bilden die Basis eines leistungsstarken Glasfaser-Netzwerks.

Die aktive Infrastruktur bezeichnet die Übertragungstechnik, die eine Nutzung der Glasfaser überhaupt erst ermöglicht und langfristig sicherstellt.

Der flächendeckende Glasfaserausbau bezeichnet den ganzheitlichen Breitbandausbau im forcierten Gebiet. Dabei spielt die Versorgung aller Regionen bzw. Gemeinden mit Breitbandinternet die zentrale Rolle. So sollen keine unterversorgten Gebiete im Land existieren und eine lückenlose Glasfaser-Infrastruktur für dauerbesiedelte bzw. dauerhaft genutzte Gebäude errichtet werden.

Begriffe

Das Glasfaserkabel (Lichtwellenleiterkabel) wird mittels Druckluft in das Glasfaser-Mikrorohr eingebracht und in weiterer Folge im HAK (Hausanschlusskasten) mit dem Glasfaser-Innenkabel verspleißt (verbunden).

  • FTTH ist die Abkürzung von Fiber To The Home – also die Verlegung der Glasfaser bis in die Wohnung. Sie stellt die derzeit beste Internetversorgung von Kunden dar.
  • FTTB steht für Fiber To The Building. Hierbei wird die Glasfaser bis zum Haus oder in den Keller eines Mehrparteienhauses gelegt. Von dort kann die Inhouse Verkabelung über andere Medien (z.B. Koaxialkabel) realisiert werden.
  • FTTC (Fiber To The Curb) ist eine kurzzeitige Brückentechnologie. Dabei wird ein Straßenverteiler mit Glasfaser versorgt. Die letzte Distanz (mehrere hundert Meter bis zu Kilometern) zu den Kunden (Last Mile) wird über bestehende Kupferkabel realisiert. Die Last Mile stellt in diesem Konzept den Flaschenhals dar und begrenzt die Leistungsfähigkeit des Netzes.

Mit Glasfaser-Infrastruktur ist die Hardware gemeint, die den Empfang von Internet via Glasfaser ermöglicht. Vom Glasfaser-Mikrorohr über den HAK (Hausanschlusskasten) bis zur OTO-Dose (Glasfaser-Steckdose) und das ONT (Glasfaser-Modem). Die Glasfaser-Infrastruktur ist sozusagen das Netz, das den späteren Empfang des Internets eines gewählten Internet-Anbieters ermöglicht.

Mikrorohre sind im Breitbandausbau die Transportwege, in die nach Abschluss der Verlegearbeiten dünne Glasfaserkabel eingeblasen werden. Sie sind nicht UV-beständig und müssen vor Beschädigung geschützt in einem Leerrohr am eigenen Grundstück in das Haus eingebacht und bis zum Hausanschlusskasten verlegt werden.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern kann man beim Glasfasernetz der BBOÖ aus einem Partnernetzwerk an Internet-Anbietern frei wählen. Das Netz ist sozusagen für jeden Internet-Anbieter offen. Die Entscheidung, ob dieser auf dem Netz der BBOÖ seine Dienste anbietet, bleibt dem jeweiligen Internet-Anbieter überlassen.

Hier findet die Umwandlung von Lichtimpulsen in elektronische Impulse statt.

Die OTO-Dose ist der Glasfaser-Netzabschluss zum Anstecken des ONT.

Ein Router ist ein Gerät, welches als Verbindung zwischen einem lokalen Netzwerk und dem Internet dient.

Glasfaser für Gemeinden

Ist ein Bauvorhaben (z.B. Kanalsanierung) geplant, kann über eine Mitverlegung von Glasfaser-Leerrohren (FTTH-Leerrohren) nachgedacht werden.

 

Dadurch können zwei Szenarien entstehen:

  • Durch die Mitverlegung entstehen Leerrohrnetze, die erst durch einen späteren flächendeckenden Ausbau mit Kabeln bestückt und in Betrieb genommen werden können.
  • Durch eine Mitverlegung kann ein neues Netz entstehen, ein bestehendes Netz erweitert oder eine Lücke im Netz geschlossen werden.

 

Vor der Mitverlegung muss eine Grob- und Feinplanung erstellt werden.

  • Durch einen flächendeckenden Glasfaserausbau wird die Internet-Infrastruktur der Gemeinde besonders aufgewertet. Sie ist bereits jetzt ausschlaggebend für Firmenansiedlungen und die Errichtung neuer Wohngegenden. Bereits bestehende Anwesen können entscheidend aufgewertet werden. Eine gut funktionierende – und vor allem zukunftssichere Glasfaser-Infrastruktur ist die Basis für kommende, internetbasierte Anwendungen aus allen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft.

     

    Glasfaser in Ihrer Gemeinde …

    • deckt den gesamten Familienbedarf – Haushalte mit mehreren Personen können das Internet gleichzeitig und mit stabiler Leistung nutzen.
    • ermöglicht reibungsloses Streaming mit höchster Auflösung und ohne Verzögerungen.
    • bietet die Möglichkeit, effizient von zu Hause aus zu arbeiten mit Videocalls in hoher Qualität und reibungslosem Datenaustausch.
    • unterstützt die unterbrechungsfreie Teilnahme an virtuellen Lernaktivitäten.
    • fördert die Vernetzung und ermöglicht sozialen und kulturellen Austausch.
    • bietet ein flüssiges und unterbrechungsfreies Spielerlebnis beim Online-Gaming durch geringe Latenzzeiten.
    • kann Smart-Home-Geräte in den Alltag integrieren und sorgt für Vernetzung und Stabilität.
    • unterstützt Sicherheitssysteme und überträgt Videomaterial und Daten in Echtzeit.
    • bedeutet für Nutzer:innen den ultraschnellen Zugriff auf Cloud-Dienste und die nahtlose Arbeit mit Online-Anwendungen.
    • stellt sicher, dass auch bei jährlich steigenden Anforderungen an die Bandbreiten keine Umbauten vorgenommen werden müssen, da Glasfaser schon jetzt um ein Vielfaches mehr Potential bietet.
    • bietet im Bereich der 24h-Pflege den Pfleger:innen die Möglichkeit, rund um die Uhr online mit der eigenen Familie in Kontakt zu bleiben.
    • ermöglicht eine effiziente Umsetzung von speziellen Telemedizin-Anwendungen und erleichtert dadurch insbesondere in ländlichen Gebieten den Zugang zu medizinischer Versorgung.

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Aus der Historie heraus werden ein paar der von der BBOÖ ausgebauten Gebiete von Partnerfirmen betrieben. Die dort verfügbaren Internet-Provider, finden Sie auf den jeweiligen Seiten der Partnerfirmen.

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